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Umlaute und Sonderzeichen

Wer an Textverarbeitung mit Word gewöhnt ist, will bestimmt die Umlaute und Sonderzeichen ganz normal eingeben. Es gibt keinen Grund mehr, dies nicht zu tun. Wenn Umlaute und andere Sonderzeichen im Quelltext stehen, muss man aber darauf achten, dass im Vorspann folgende Zeilen stehen:

\usepackage[ansinew]{inputenc}

Bei Verwendung der erweiterten EC-Zeichensätze braucht man auch die Zeile

\usepackage{t1enc}.

Alle Sonderzeichen werden dann richtig interpretiert. Man kann dann auch das Gradzeichen und Ähnliches direkt von der Tastatur eingeben. Wenn man PDF-Dateien erzeugt, sollte man allerdings die EC-Zeichensätze meiden, da die Ergebnisse im Acrobat Reader sehr bescheiden aussehen.

Die Probleme mit den Umlauten und Sonderzeichen kann man natürlich auch umgehen, wenn man die nationalen Sonderzeichen nach den klassischen LaTeX-Konventionen eingibt. Ich konnte mich allerdings nie dazu durchringen, da die Lesbarkeit des Quelltextes für Ungeübte leidet. Vertreter der "`reinen Lehre"' werden natürlich sagen, das sei nur Gewohnheit und gerade jetzt bei den deutschen Anführungszeichen muss ich ja auch "`befremdliche"' Zeichen eingeben. Dafür haben wir vorerst keine bessere Lösung.



Michael Schaeffler 2002-09-28