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Vorbereitungen in Word

Wir speichern den Quellcode als Ansi-Text (in Word also "`Nur Text"') mit der Erweiterung tex. Man muss allerdings dafür sorgen, dass die Endung .tex von Winword beim Speichern akzeptiert wird. Ansonsten wird ungefragt die Endung .txt zusätzlich angehängt und das widerspricht den LaTeX-Konventionen. Für Office 2000 in Windows 98 erzeugt man z.B. im Explorer im Menü: Ansicht/Ordneroptionen den Dateityp: "`Latex Quellcode."' Man gibt als Standarderweiterung .tex an und wählt als Inhaltstyp: "`application/msword"'. Danach kann man beim Speichern immer den Dateityp: "`Nur Text"' wählen und die vorgeschlagene Endung .txt mit .tex überschreiben. Nachdem eine Datei schon die Endung tex hat, kann man sie nach der erneuten Bearbeitung problemlos speichern, ohne dass man die Erweiterung erneut eingeben muss.

Man kann das Problem aber auch getrost unserem Makro überlassen. Bei der ersten Kompilierung wird die aktuelle Datei in jedem Falle zuerst als ANSI-Text gespeichert und erhält gleichzeitig die Endung .tex, gleichgültig welches Format und welche Endung sie vorher hatte. Eine vorher gespeicherte Datei mit der ursprünglichen Endung (z.B. .doc) bleibt erhalten. Dagegen wird eine gleichnamige Datei mit der Endung .tex gnadenlos und ohne Sicherheitsabfrage überschrieben.

Ein Hinweis zum Schluss: Kompiliert man eine Datei, die vorher noch nicht gespeichert wurde, wird sie im Hauptverzeichnis von Laufwerk C unter dem Namen Docum.tex abgelegt und kompiliert. Es empfiehlt sich immer, eine neue Datei vor der Kompilierung im gewünschten Ordner zu speichern.


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Michael Schaeffler 2002-09-28